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Der Niedergang der Fachmessen

  • Das Ende der Messen durch Suchmaschinen
  • Messen sind Teuer - Websites kosten erheblich
  • Das Internet ist eine 24 Stunden x 7 Tagen Weltweite Messe
  • Problem: Identifizierung von Inkognito Besucher auf Websites

Seit Jahrzehnten sind Messen die Gelegenheit für Geschäfte unter Geschäftsleuten (B2B) und Orte zur Präsentation neuer Produkte oder Lösungen.
Diese Messen waren eine gute Gelegenheit, Kunden zu treffen und neue Interessenten zu finden (Lead Generation).
Gleichzeitig konnten sich Verkäufer, Importeure, Verteiler oder Hersteller einen schnellen Überblick ûber neue Angebote auf dem Markt verschaffen, in dem Sie einfach um den Stand in der Halle schlenderten, wenn Firmen mit ähnlichen Produkten zusammen gruppiert wurden.
Sogar Finanziers besuchten die Messen, um mehr über einen bestimmten Handel oder einen Geschäftsbereich zu erfahren, da alle wichtigen Unternehmen nebeneinander aufgestellt waren.

Messen konnten eine Menge Geld kosten, aber dies zahlte sich aus in neuen Interessenten, Interessenten-generierung, Kontakten zu Kunden und dem Aufbau neuer Marken (Branding). Letzteres war manchmal sogar am wichtigsten: den Konkurrenten und Kunden durch die Größe des Standes und allen damit zusammenhängenden Kosten zu zeigen, wie gut die Firma lief.

Doch die Zeiten haben sich geändert:

  • Neue Produkte werden zuerst im Internet präsentiert
  • Verkäufer und Hersteller analysieren Konkurrenten über das Internet
  • Mögliche Kunden oder Interessenten erfassen Informationen über das Internet.
  • Und die Verkäufer verschwenden ihre Zeit an den Ständen und warten darauf, dass ein Besucher vorbei kommt.

Gleichzeitig haben Verkäufer begonnen, während der Messe mehr Zeit am Handy oder hinter ihren tragbaren PCs zu verbringen, als aktiv Interessenten bzw. Leads zu erfassen. Und dies aufgrund der immer geringer werdenden Zahl von Besuchern bei den Fachmessen.

Das Ende der Messen durch Suchmaschinen

Es ist nicht das Internet selbst, das die Messen „getötet“ hat, sondern es sind die Suchmaschinen.
Sie machen es möglich, Produkte und Dienstleistungen 24 Stunden lang an 7 Tagen in der Woche einfach und bequem zu finden.
Das ganze Internet mit allen Websites ist die größte Fachmesse der Welt geworden, die Tag und Nacht geöffnet hat und weltweit erreichbar ist.
Interessenten oder potenzielle Kunden können nach jedem beliebigen Produkt oder nach irgendeinem Service suchen, indem sie einfach einige Schlüsselwörter in die Suchmachine (Search Engine) eingeben.
Das Resultat der Suche kann manipuliert werden: gegen Gebühren können Website-Links (Werbung) hinzugefügt werden, um den möglichen Kunden zu beeinflussen. Hierbei geht es um SEO (Search Engine Optimization) und Werbung.

So erhält eine Firma jetzt statt Besucher an ihrem Stand eben Besucher auf ihrer Website. Nicht nur zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern ständig.

Virtuelle Inkognito-Besucher

Diese virtuellen Besucher werfen jedoch einige Probleme auf:

  • Timing: jeder Moment am Tag 
  • Frequenz der Besuche: so oft sie es wünschen 
  • Interessen: alles auf Ihrer Website, und sie werden nicht erklären, was ihnen gefällt.
  • Identifizierung: je anonymer, desto beliebter.
  • Gruppen von Firmen: Leute kommen nicht in Gruppen zu Ihrer Website wie auf einer Messe, sondern alleine. 
  • Kommunikation: nur in einer Richtung (unidirektional) und Alles für jeden: was auf Ihrer Website steht, ist Ihre Kommunikation mit den Besuchern. 
  • Kontaktdaten: kaum ein einziger Besucher hinterlässt seinen Kontaktdaten wie E-Mail oder Telefonnummer. Es geschieht selten, aber es geschieht.

Wie geht man mit diesen Problemen um?
Das Problem liegt nicht darin, Besucher zu bekommen, sondern darin, zu wissen, wer einen gerade besucht und was er interessant findet.
Ein Werkzeug bzw. ein Service für die Entdeckung der Besucher und ihre Identifizierung ist erforderlich.

Auch wenn die Internetbesucher inkognito surfen, hinterlassen sie alle irgendwelche Spuren:

  • Ursprung, Herkunft:
    • die vorher besuchte Seite und 
    • die Suchmaschinen-Suchwörter
  • Browser-Sprache: die angezeigte Sprache wird vermutlich bei der Arbeit verwendet. 
  • IP des Internet-Zugangspunktes, was der Internet Service Provider oder die Firma selbst sein kann. 
    • dies enthüllt den Namen des ISP oder den Firmennamen 
    • die Geo-Position: Position abgeleitet von der Zeit während des Tages: Angestellte arbeiten normalerweise während der Dienststunden, so ist dies ein Anzeichen für die jeweilige Position des Besuchers in der Welt. 
  • Die für jede besuchte Seite verwendete Zeit, Anzahl der Seitenansichten, Gesamtzeit des Besuches. 
  • Besuchswege (Klickpfad) auf der Website: welche Seiten sind nacheinander besucht worden?
  • Wiederkehrende Besucher: durch die Verwendung von Cookies oder anderer Technologien ist es möglich, zurückkommende Besucher zu erkennen.

Alle diese Eigenschaften helfen, den Besucher zu entdecken und zu identifizieren. Solch eine Lösung ist LEADSExplorer DISCOVER, das als Web-Service (gehostete Lösung) angeboten wird.

Auf Emails basierende Besucher-Aufspürsysteme

Es war gängige Praxis, eine erste Postsendung oder Email nach der Messe zu versenden und die eben erhaltenen Adressen in alle folgenden Mailings und Rundschreiben (Newsletters) einzuschließen.

Hierzu kann man heute auf Email basierende Besucher-Aufspürsysteme verwenden, die innerhalb der Email einen Link auf eine Zielseite oder einen Code enthalten. Wenn der Email-Empfänger auf den Link klickt, wird er auf der Website bemerkt, verfolgt und aufgespürt.

Wegen der abnehmenden Zahl von Interessenten, die auf Messen generiert werden können, hat sich auch die Möglichkeit des Sendens von Emails verringert. Da es weniger Interessenten auf Fachmessen gibt, können immer weniger Personen adressiert werden.

Der Niedergang der Fachmessen macht LEADSExplorer noch interessanter und absolut erforderlich, weil er wirklich jeden Besucher auf Ihrer Website bemerkt.


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