Email-Marketing - E-Mail-Kampagnen: Was nicht mitgeteilt wird
Email-Marketing-Methode
Es gibt verschiedene Methoden für das E-Mail-Marketing, aber allen gemeinsam ist das Versenden von markierten Emails. Diese Markierung ermöglicht es, den Empfänger Ihrer Email auf Ihrer Website zu bemerken oder zu tracken, wenn er auf den Link klickt.
Opt-in-Listen
Die Idee ist, Opt-in-Listen zu verwenden. Opt-in-Listen beinhalten die Besucher auf Ihrer Website. Die Anzahl der gesammelten Adressen ist limitiert und daher werden immer die gleichen Leuten angeschrieben. Auf diese Weise werden Sie nie die Zahl der Interessenten erweitern.
Ihre Email-Listen müssen aktuell gehalten werden, was hohe Kosten verursacht. Um die Zahl der Adressen zu erweitern, müssen Sie Listen von Listenvermittlern kaufen. Jedoch werden Sie nie wissen, woher diese Email-Adressen stammen.
Push Marketing
Email-Marketing bedeutet, die Leute auf Ihre Website zu locken: was nicht unbedingt der beste Start für die Kundenbeziehung ist. Die Besucher, und vor allem die Entscheidungsträger, ziehen es vor, selbst neue Lösungen zu finden, da sie ausreichende Werkzeuge (wie Suchmaschinen) und Quellen (fachliche Websites, Blogs, Broschüren und Industriepublikationen) zu Verfügung haben, um Entscheidungen zu treffen.
Zielseite – Landing page
Email-Kampagnen erfordern eine spezielle `Landungsseite, um
die
Interesse von Besucher zu halten und weiter zu wachsen nach der
E-Mail-Nachricht. Die Besucher sind immer nur ein Klick entfernt von
einer andere (interessanteren) Website.
So muss die Zielseite den Besucher durch Erklärungen über Nutzen und Eigenschaften dazu verführen, die nächsten Seiten zu besuchen. CEOs und VPs sind hauptsächlich am Nutzen interessiert, während Manager mehr in die Eigenschaften interessieren. Deswegen ist es schwierig, den Inhalt dieser Zielseiten zu beschreiben.
Haben Sie sich bereits diese Frage gestellt?
Wie Groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie eine Email an die richtige Person mit einer passenden Mitteilung zur richtigen Zeit verschicken?
- Empfänger:
Entscheidungsträger oder Beeinflusser (Influencer)?
In einem Geschäft können viele Leute angesprochen werden, aber wer sind die realen Entscheidungsträger und die Entscheidungs-Beeinflussers? Auszuwählen ist aus: CEO, COO, VP Verkauf, VP Marketing, VP Produktion, CFO, CTO und Manager.
Wie Groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Email die richtige Person erreicht oder an die richtige Person in der Organisation weitergeleitet wird? Vermutlich gering. - Inhalt
Welchen Inhalt sollte die E-Mail enthalten? Was müsste für den Empfänger interessant sein? Kann der gleiche Inhalt an alle Empfänger gesendet werden?
Eine Firma hat mehr als ein Produkt oder eine Dienstleistung anzubieten, welches Produkt oder welcher Service soll in der Mitteilung vorgestellt werden?
Ein Empfänger kann an einem anderen Produkt oder einer anderen Dienstleistung interessiert sein.
- Die Email-Nachricht sollte zwischen einem Entscheidungsträger und einem Beeinflusser differenzieren.
- Die Email-Nachricht sollte einer höherrangigen Person die Leistung erklären, während ein Manager meistens an Eigenschaften und Funktionen interessiert ist.
- Titel und Vorschau Email
Der Titel muss Interesse erzeugen. Weiter muss die Vorschau die Titelmitteilung erweitern und auch sichtbar sein (Text vs. HTML: Email-Nutzer blockieren Bilder). Sie können die beste und passendste Mitteilung versenden, trotzdem wird die Email ignoriert aufgrund des Titels oder der Vorschau. - Timing - Zeitpunkt
Wann ist das beste Moment der E-Mail zu senden? Ein Jahr hat viele Tage, doch die sind alle unterschiedlich: vor dem Etat/Budget, nach dem Ergebnisreport, nach die Ferienzeit.
Sie wissen nicht, wann Ihr Angebot auch gebraucht wird.
Wahrscheinlichkeitsberechnung
Email-Werbekampagnen sind eigentlich eine Multiplizierung von Wahrscheinlichkeiten: Zum Beispiel:
- Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Vorschlag sich auf den Empfänger bezieht: 35%
- Wahrscheinlichkeit der passenden Mitteilung (er ist interessiert): 17%
- Wahrscheinlichkeit des richtigen Zeitpunkts (jetzt oder nächstes Jahr oder später oder nie): 10%
- Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Email nicht im Junk-Ordner landet: 80%
Das bedeutet (Probabilität): 0.35 mal 0.17 mal 0.10 mal 0.80 = 0.00476. Also müssen Sie 210 Emails senden, um einen Besucher auf Ihre Zielseite zu bekommen.
Einmal auf der Zielsseite, muss sich der Besucher auf Ihrer Website bewegen, um sich als Interessent zu qualifizieren. Nehmen wir an, dass 35% der Besucher Ihrer Website sich weiterklicken und als Interessenten identifiziert werden können. In diesem Beispiel ist das Versenden von über 600 Emails für einen Interessenten notwendig.
Anmerkung: diese Zahlen stellen nur ein Beispiel dar und können ja nach Industrie, Produkt, Service und Kampagne variieren.
Zusammenfassung
Enorme Mengen Email Adressen werden benötigt, die Sie nur bekommen können, indem Sie Listen kaufen.
Kampagnen mit einer Große Anzahl E-Mails zu organisieren, erfordert ausgebildete Angestellte oder die Nutzung eines kommerziellen Anbieters.
Verwendung von Pull- (Inbound-)Marketing
Pull-Marketing ist das entgegengesetzte Modell zum Outboud. Der Besucher findet Ihre Website allein durch systematiche Suche (Organic Search), durch Referenzen aus dem Internet, in einer Industriepublikation oder in einer Handelszeitschrift.
Diese Besucher sind bereits interessiert und folglich erfolgversprechender. Bezüglich der Besucher liefert LEADSExplorer den Firmennamen, die Herkunft, die Sprache, die Website-Besucherdaten und die Firmen-Informationen aus dem Internet.
Diese Daten und Informationen erlauben es Ihnen, diese interessierten Firmen als Leads zu qualifizieren und mit dem Verkaufsprozess zu starten durch Cold Calls oder Emails. In der oben angestellten Berechnung fallen die Punkte „Wahrscheinlichkeit der passenden Mitteilung“ und „Wahrscheinlichkeit des besten Zeitpunkts“ weg. Das bedeutet nun: 0.35 mal 0.80 = 0.28 oder weniger als vier Emails für einen wirklich interessierten Besucher auf Ihrer Website.
Hinsichtlich der Zielseite: Diese Seite kann nun sehr gut definiert werden, wie:
- Die Produkte oder die spezifischen Dienstleitungen sind bekannt durch die Website-Besucherdaten
- Die Geschäftseinflüsse und -gründe sollten deutlich sein durch alle verfügbaren Informationen.
- Der Inhalt: indem man nur zu einigen Leuten in einer Firma anspricht oder anschreibt, kann der Inhalt der Email-Nachricht personenspezifiert sein.
Diese Methode ist einfach und
erfordert keinen Ankauf und keine Handhabung von Email-Listen oder die Organisation von Marketing-Kampagnen mit einer großen Anzahl von Emails.
Zusätzlich können die Kontakte zur Firma den Notwendigkeiten angepasst und personalisiert werdend.
LEADSExplorer wertet Ihr Pull-Marketing (Inbound) auf.
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Der Spam-KOnverteirungsrate: die Universität von Berkely Research hat nachgeforscht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass unerbetene Emails zu einem Verkauf führen.
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